Lightroom 3

Liebe Blogleser!
Der heutige Artikel kommt inhaltlich vielleicht etwas dröge daher. Wer sich dennoch nicht abschrecken lässt, möge gerne weiterlesen.

Lange Zeit habe ich es einfach nicht eingesehen, mal so eben 300 Öcken für eine Software namens Lightroom auszugeben. Schließlich gibt es ja Photoshop mit der integrierten Bildverwaltungsanwendung “Bridge” sowie dem RAW-Konverter “Adobe Camera Raw”.

Wozu also diese Anschaffung? Zum einen gibt es die Software beim EDV-Buchversand in begrenzter Anzahl zur Zeit für 99,- Euro zuzüglich einer geringen Versandgebühr. Zum anderen soll Lightroom angeblich doch einige Vorzüge gegenüber den Photoshop-Bordmitteln besitzen, über die ich aber erst noch eigene Erfahrungen sammeln muss. Z.B. soll Lightroom als Tethered-Shooting-Plattform sehr benutzerfreundlich und praktisch sein. Für mich, der grundsätzlich überall da, wo es möglich ist, “tethered” – also direkt auf den Laptop, fotografiert, ein deutlicher Grund, mich zum Kauf zu animieren. Was für ein Schachtelsatz – nicht schön, aber verständlich was ich meine, oder?

Ein deutlicher Nachteil ist für mich aber, dass es nun gilt, mich in eine neue Software einzuarbeiten, wozu ich überhaupt keine Lust habe. Falls ihr also ein paar gute Lightroom-Tutorial-Adressen habt, lasst es mich wissen. Jeder Kommentarschreiber bekommt einen virtuellen Keks – versprochen!

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Liebe Blogleser,
heute berichte ich ein wenig vom gestrigen On-Location-Workshop in Augsburg, den ich als einer der Referenten gemeinsam mit jko-Photography (Jan-Klug Offermann), Looking Sharp (Sascha Wollstädter) und Visagistin Seni80 (Ines Milewski) durchgeführt habe.

Als Modelle in den Bereichen Porträt bis Akt standen uns diese Damen zur Verfügung: Laura S, Jodi Jean und Daniela Schürger. Ihr ward klasse!

Der Workshop fand in einem stillgelegten Heizkraftwerk am Rande Augsburgs statt. Die Location war wirklich toll und als Freiburger kann man davon eigentlich nur träumen. 8 Teilnehmer von nah und fern waren dabei – schön, mal wieder neue und sehr nette Leute kennengelernt zu haben. Ja, selbst die Bayern ließen sich noch was erklären… ;)

Mehrere Licht-Setups haben wir aufgebaut, erklärt und durchfotografiert: Available Light, Ring- und Flächen-Dauerlicht, Studioblitzlicht sowie Aufsteckblitzlicht. Zu unserer geplanten Photoshop-Präsentation kamen wir aus Zeitgründen leider nicht mehr.

Hier zunächst mal ein paar Momentaufnahmen von unserem Workshop-Tag, die ich von meinem Freund und Kollegen Sascha freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen habe:

Einen weiteren Bericht über den Tag findet ihr übrigens bei Looking Sharp – und zwar hier: http://www.lookingsharp.eu

Natürlich darf das obligatorische Making-of-Video nicht fehlen:

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und natürlich an meine Mitstreiter! Wie im Video zu sehen ist, hatten wir zusammen richtig viel Spaß…

Jan Offermann haben wir übrigens vom Fleck weg für einen Workshop im Herbst in Freiburg engagiert. Inhaltlich wird es dann hauptsächlich um Available Light, Dauerlicht und Low-Budget-Sets gehen. Aber dazu gibt´s zur gegebenen Zeit eine ausführliche Ausschreibung.

In diesem Sinne – bis bald!

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On-Location-Workshop: Auf nach Augsburg

Liebe Leute,
morgen früh mache ich mich auf nach Augsburg zum einem exklusiven On-Location-Workshop in einem alten Kraftwerk in Augsburg. In Zusammenarbeit mit jko-Photography, Ines Milewski und Looking Sharp werden wir 8 Teilnehmern die Möglichkeiten näher bringen, mit Available Light, Dauerlicht und Blitztechnik on Location zu fotografieren. Im Anschluss wird es noch eine kleine Bildbearbeitungspräsentation geben.

Ich werde sicher ein paar Bilder mitbringen – vielleicht auch wieder ein kleines Making-of-Videöchen. Ich bin sehr gespannt und freue mich auf meine Mitstreiter und die Teilnehmer!

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BlogTimes geht auf Blogsuche!

Liebe Blogleser,
den heutigen Artikel möchte ich einem artverwandten Blog widmen. Und zwar handelt es sich um BlogTimes von Ronny Ritschel aus Hamburg. Zum einen möchte ich die Seite einfach mal lobend erwähnen, da ich sehr gerne ab und an darin lese. Zum anderen geht es um den aktuellen Artikel BlogTimes geht erneut auf Blogsuche!, in dem es wiederum darum geht, eine Übersicht über die deutschsprachigen Fotografieblogs zu erstellen.

Dazu sind die Leser aufgerufen, entweder einen Artikel über die Aktion zu schreiben oder einfach die Webadresse des eigenen Blogs als Kommentar zu posten. Die erste Variante gefällt mir allerdings besser. Und da ich ein braver Blogleser bin, erfülle ich auch gerne die Aufgabe, die damit verbunden ist und beantworte folgende Fragen:

* Seit wann besteht Dein Fotografieblog?
- seit ziemlich genau einem Jahr, siehe Artikel 1. Blog-Geburtstag

* Welche Schwerpunktthemen behandelt Dein Blog?
- lest am besten selbst regelmäßig hier mit – dann wisst ihr worum es geht. Für die Faulpelze unter euch: Vorstellung eigener Projekte, Fotos, Making-of-Videos, Photoshop-Techniken, Fototechnik, Workshops usw.

* Wieviele Beiträge veröffentlichst Du durchschnittlich pro Woche?
- zwei bis drei Artikel

* Welche fotografischen Bereiche interessieren Dich in der Fotografie?
- wie unschwer in meinem Portfolio zu erkennen ist, in erster Linie der Bereich “People-Fotografie”

So, und nun werde ich mal den Artikel-Link zu BlogTimes rüberschicken. In diesem Sinne – bis bald in diesem Theater!

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Studio-Einzelcoaching

Liebe Leute,
heute berichte ich über das gestrige Studio-Einzelcoaching mit Timo, der unter dem Namen creativ-work als Fotograf unterwegs ist. Der individuell auf die persönlichen Bedürfnisse und den jeweiligen Kenntnisstand zugeschnittene Workshop erstreckte sich über vier Stunden und beinhaltete mehrere unterschiedliche Licht-Setups. Als Coaching-Model konnte ich Ramona aus Freiburg gewinnen, die sich netterweise auf TfP-Basis zur Verfügung stellte. Timo war ein super “Schüler” und Ramona hat sich als Model richtig gut ins Zeug gelegt. Danke an beide für eure Teilnahme!

Ich habe beim Einzelcoaching ebenfalls ab und zu ne Runde fotografiert – das Modell will ja schließlich auch etwas davon haben – und ich muss sagen, die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Hier mal als Beispiel ein Vorher-Nachher-Vergleich aus der Original-Raw-Datei und der von mir bearbeiteten Version:

Wer wissen möchte, wie sowas geht, kann bei mir Fotografie- und/oder Photoshop-Coachings buchen. In der Regel wird vier Stunden intensiv zusammen gearbeitet. Pausen, um das Gelernte zu verdauen, gibt es ausreichend und der Spaß sollte nie zu kurz kommen. Derzeit biete ich solche “Personaltrainings” für 149,- € an.

In diesem Sinne – haut rein, Leute!

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Fotos & Video: “Cool Surfing”

Tach Leute,
am Pfingstmontag hatte ich wieder mal ein sehr außergewöhnliches Shooting in einer tollen Location. Um allen diesbezüglichen Fragen zuvor zu kommen: den Ort darf ich leider nicht öffentlich nennen – top secret! Jedenfalls vielen Dank für die Möglichkeit, Jürgen.. ;)

Nach längerer Zeit konnte mich endlich wieder Looking Sharp als Fotoassistent und Videofilmer unterstützen. An dieser Stelle tausend Dank – gut, dass du wieder im Lande bist! Ursprünglich war das Shooting mit Devin geplant. Leider konnte er an diesem Tag nicht. Bei Modelome habe ich dann aber diesen jungen Mann gefunden: Jason… Und er gab alles bei diesem konditionell durchaus herausfordernden Tag. Und das sind die Ergebnisse (click to enlarge):

Fotografiert haben wir mit insgesamt 5 Aufsteckblitzen: einen von vorne als Hauptlicht, zwei aus dem Hintergrund, um die Gesamtszenerie auszuleuchten sowie zwei weitere von links und rechts, um Streiflichter auf dem Model zu erzeugen. Die Originalbilder sahen schon verdammt gut aus – in Photoshop habe ich lediglich noch etwas an den Farbreglern gedreht und die üblichen Optimierungsarbeiten durchgeführt.

Das obligatorische Making-of-Video seht ihr hier:

Ich hoffe, es hat euch gefallen. In diesem Sinne – hang loose!

Facebook-Fanpage

Hi Leute,
seit kurzem ist meine Facebook-Fanpage online. Die Frage, wozu das nötig sein sollte, dürfte berechtigt sein, aber im Großen und Ganzen geht es um mehr Traffic und die Erhöhung meines Bekanntheitsgrades – also im weitesten Sinne um Werbung in eigener Sache.

Ich muss leider zugeben, dass mir Facebook eigentlich zu kompliziert ist und ich immer noch einiges nicht kapiere. Nun ja, wahrscheinlich entspricht es einfach dem Konzept des Herrn Zuckerberg, dass das Abgreifen persönlicher Daten durch höchstmögliche Unübersichtlichkeit erleichtert werden soll. Daher bleibe ich auch weiterhin dabei, auf Facebook nichts persönliches zu posten. Das was ich in die Welt hinausposaune, hat sowieso nur mit Fotografie und Bildbearbeitung zu tun. Alles andere bleibt realen menschlichen Kontakten vorbehalten.

Wenn ihr mögt und über Facebook auf dem Laufenden sein möchtet, klickt einfach mal auf den Like-Button. Ich freue mich über “Fans”, auch wenn das doch sehr albern klingt.

Und wenn euch der Artikel gefällt, dann klickt hier:

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