Liebe Blogleser!
Der heutige Artikel kommt inhaltlich vielleicht etwas dröge daher. Wer sich dennoch nicht abschrecken lässt, möge gerne weiterlesen.
Lange Zeit habe ich es einfach nicht eingesehen, mal so eben 300 Öcken für eine Software namens Lightroom auszugeben. Schließlich gibt es ja Photoshop mit der integrierten Bildverwaltungsanwendung “Bridge” sowie dem RAW-Konverter “Adobe Camera Raw”.
Wozu also diese Anschaffung? Zum einen gibt es die Software beim EDV-Buchversand in begrenzter Anzahl zur Zeit für 99,- Euro zuzüglich einer geringen Versandgebühr. Zum anderen soll Lightroom angeblich doch einige Vorzüge gegenüber den Photoshop-Bordmitteln besitzen, über die ich aber erst noch eigene Erfahrungen sammeln muss. Z.B. soll Lightroom als Tethered-Shooting-Plattform sehr benutzerfreundlich und praktisch sein. Für mich, der grundsätzlich überall da, wo es möglich ist, “tethered” – also direkt auf den Laptop, fotografiert, ein deutlicher Grund, mich zum Kauf zu animieren. Was für ein Schachtelsatz – nicht schön, aber verständlich was ich meine, oder?
Ein deutlicher Nachteil ist für mich aber, dass es nun gilt, mich in eine neue Software einzuarbeiten, wozu ich überhaupt keine Lust habe. Falls ihr also ein paar gute Lightroom-Tutorial-Adressen habt, lasst es mich wissen. Jeder Kommentarschreiber bekommt einen virtuellen Keks – versprochen!


















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