Liebe Blogleser,
die Frequenztrennung in der Beauty-Retusche respektive bei der Hautbearbeitung geistert ja nun schon seit längerer Zeit quer durch die Photoshopper-Szene. Ich gebe zu, dass diese Bearbeitungstechnik für mich bislang eher ein Mysterium war. Verschiedene Tutorials durchzuackern und entsprechende Aktionen in PS zu laden brachte mich leider nicht viel weiter. Letztlich war es wieder einmal Calvin Hollywood, bei dem ich die Anwendung dieser Technik gelernt und vor allem verstanden habe. Da es sich hierbei zum Glück um kein Geheimnis handelt, zeige ich einen Vorher-Nachher-Vergleich:
Vorher: “out of the cam” // Raw-Format // ohne Konvertierung
Nachher: Raw-Konvertierung // Frequenztrennung // Haut “abpudern” // Dodge&Burn // Tonwertkorrektur // NikFilter
Und so sieht das Endresultat aus:
Ich habe hier ausdrücklich keine HighEnd-Retusche vorgenommen, sondern mich auf das wesentliche beschränkt. Beim Betrachten des finalen Bildes fallen natürlichen noch einige Optimierungsmöglichkeiten auf.
Das Tolle bei der Frequenztrennung ist, dass man Hautunreinheiten, Pickelchen usw. retuschieren kann, ohne die Originalstruktur der Haut zu zerstören. Super Sache!







Und wie funktionierts?
…und was ist nun diese Frequenztrennung???
eine kurze Erklärung wäre perfekt
Okok… dann gibt´s die Tage eben ein Tut dazu…
Ui, das schaut toll aus. Da ich Photoshop nicht verwende werde ich dann mal probieren dein angekündigtes Tut dazu mit Gimp zu bewerkstelligen.
Von Gimp habe ich wiederum null Ahnung. Da wäre ich mal gespannt, ob du das hinkriegst..