Fan werden

Heute gibt es lediglich einen kleinen “Verlegenheits-Füll-Post”. Für alle, die meine Facebook-Fanpage noch nicht kennen sollten, verrate ich doch glatt, wohin sie klicken müssen. Nämlich hier:

http://www.facebook.com/Blendwerk.Freiburg.Fotografie

Da ich nicht nur eine Seite bei Facebook betreibe, sondern gleich zwei, gibt´s auch noch die Adresse des Fotostudios Flashback:

http://www.facebook.com/FotostudioFlashback

Und wenn wir schon bei Sozialen Netzwerken sind, gibt es auch noch die Adressen bei Google+:

Blendwerk Freiburg:
http://plus.google.com/111580449697745645225
Fotostudio Flashback:
http://plus.google.com/111353061299448080084

Also fleißig “gefällt mir” klicken oder in Kreise einfügen… :)

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Neue Fotos: NAANi – Thai Yoga Massage

Liebe Blogleser,
vor einigen Wochen habe ich in einer Thai-Massage-Praxis in Freiburg fotografiert – und zwar hier:

NAANi – Thai Yoga Massage

Wer jetzt an Schmuddelkram denkt, ist auf dem völlig falschen Dampfer, denn bei der Thai-Massage handelt es sich um eine anerkannte heilende und entspannende Therapieform. Da die Bilder mittlerweile auf der Homepage veröffentlicht wurden, darf ich sie ebenfalls posten. Eine kleine Auswahl zeige ich hier:

Das Ambiente

Tradiotionelle Thai-Massage

Thailändische Ölmassage

Thailändische Fußmassage

Pause vom Alltag: innehalten – wohlfühlen – entspannen…

Wer sich selbst oder andere mit Entspannung und Vitalisierung beschenken möchte, sollte sich die aktuellen Aktionspreise nicht entgehen lassen.

Meine Empfehlung: schaut einfach mal bei naani.de vorbei.

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EBERHARD SCHUY MEETS FREIBURG
BERICHT – BILDER – VIDEO

Liebe Leute,
heute kommt der Bericht über den zweiten Tag des Workshop-Wochenendes mit Eberhard Schuy zum Thema “Objektfotografie”. Der Blogbeitrag zum ersten Tag findet ihr hier: http://www.blendwerk-freiburg.de/?p=7496

Nachdem wir den Samstagabend mit einem “Get together” im kleinen Kreis ausklingen ließen, starteten wir am zweiten Workshop-Tag mit einem leicht veränderten Teilnehmerkreis. Der Großteil der Fotografen war allerdings bereits am ersten Tag mit von der Partie. Auch der Sonntag begann mit einem Theorieteil mit Bildbeispielen und vielen Tipps und Kniffen aus Eberhards Nähkästchen.

Analog zum Workshop am Samstag bereitete Eberhard drei unterschiedliche Objektfotografie-Sets vor – allerdings etwas fortgeschrittener, komplexer und umfangreicher. Die Teilnehmer arbeiteten sehr konzentriert in Kleingruppen an den einzelnen Sets.

Set 1:
Beim ersten Aufbau sollten wir Erdnüsse fliegen lassen. 2 Lampen, ein Aufheller, eine Glasplatte und ne Menge Nüsse. Das Endergebnis sieht dann so aus:

Set 2:
Beim zweiten Set ging es darum, Wasser aus einem Glas fließen zu lassen, wie es physikalisch eigentlich kaum möglich ist. Wie man sowas fotografiert, war uns zunächst ein großes Rätsel. Klar, dass Eberhard hierfür eine ausgeklügelte Lösung parat hatte. Hier mein Resultat:

Set 3:
Bei diesem Set lautete die Aufgabe, ein recht schmuckloses Schmuckstück schmuck in Szene zu setzen. Obwohl oder gerade weil der Einsatz an Lichttechnik ziemlich überschaubar war, gelang uns ein sehr dynamisches Foto. Allerdings ist es hier durchaus von Vorteil, mehr als zwei Hände zur Verfügung zu haben…

Wie man sieht, war auch der zweite Tag richtig spannend und interessant. Unglaublich, wie rasch die Zeit verging.

Einmal mehr bleibt mir nur, mich noch mal ganz herzlich bei Eberhard Schuy und allen Teilnehmern zu bedanken. Alle Beteiligten waren super motiviert und voll bei der Sache. Ich bin überzeugt, dass alle auf ihre Kosten kamen und in nächster Zeit fleißig Objekte fotografieren werden. Ich bin jedenfalls wild entschlossen, in diesem Bereich dranzubleiben. Das erste unverzichtbare Zubehör ist bereits bestellt, damit es bald losgehen kann…

Natürlich gibt es auch von diesem Tag ein kleines Videöchen:

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EBERHARD SCHUY MEETS FREIBURG
BERICHT – BILDER – VIDEO

Liebe Leute,
vergangenes Wochenende beehrte uns der bekannte Werbe- und Industriefotograf Eberhard Schuy für einen zweitägigen Workshop im Fotostudio Flashback. Über den ersten Tag möchte ich heute ein wenig erzählen.

An beiden Workshop-Tagen nahmen jeweils 8 Fotografen aus der näheren und weiteren Umgebung teil. Die Seminare waren bereits seit Anfang Dezember komplett ausgebucht.

Für meinen Kollegen Looking Sharp und mich begann das Wochenende schon am Freitag. Das gemeinsame Abendessen mit Eberhard fand unter erschwerten Bedingungen statt, da wir im Restaurant unserer Wahl nur noch einen Tisch im leidlich beheizten Außenzelt ergatterten.

Frisch und munter starteten wir dann aber am Samstag mit dem ersten Workshop-Tag. Wir alle waren schon ziemlich gespannt, was Eberhard inhaltlich vorbereitet hatte. Der Vormittag begann mit etwas Theorie über die Grundlagen der Objekt-, Sach- und Produktfotografie. Eberhard erläuterte uns anhand von Bildbeispielen seine Planungen und Herangehensweisen. Wir lernten einiges über die Wirkung von Lichtführung in der Objektfotografie und über den Alltag eines Werbefotografen.

Im Anschluss bereitete Eberhard drei unterschiedliche Sets vor, erklärte seine Überlegungen dazu und zeigte uns, mit welchen Lichtformern und Hilfsmitteln er die verschiedenen Objekte fotografiert. Nach der Mittagspause wurden drei Gruppen gebildet und jeder hatte die Möglichkeit, an den einzelnen Sets das Gelernte umzusetzen.

Set 1:
Beim ersten Aufbau ging es darum, Kirschen zu fotografieren und dabei einen warmen Sommerlook zu erzeugen. Zur Verfügung hatten wir eine Blitzlampe. Hier mein Ergebnis:

Set 2:
Bei diesem Set sollte ein Objekt eigener Wahl sehr simpel in Szene gesetzt werden. Ziel war es, einen angenehm weichen Schatten zu erzeugen. So sieht mein Resultat aus:

Set 3:
Die Aufgabe hier war, ein Glas mit Spiegelung, in kühlem Look und mit Wassertröpfchen zu fotografieren. Auch hier hatten wir wieder nur eine Blitzlampe mit Softbox zur Verfügung. Und so sieht das dann aus:

Bei den einzelnen Sets wurde viel mit kleinen Reflektoren und Aufhellern gearbeitet. Um ein wirkungsvolles Foto zu produzieren, braucht es also nicht unbedingt immer eine ganze Batterie an Blitzlampen. Das Eindrucksvolle an dieser Art der Fotografie ist, dass bei jedem Bild maximal 5 Minuten Photoshop benutzt wurde. Eberhard Schuy ist alles andere als ein Photoshop-Verächter, aber seine Philosophie ist klar und eindeutig: alles was fotografisch zu lösen ist, sollte auch fotografisch umgesetzt werden.

Mit vielen Eindrücken, Inspirationen und neuem Wissen endete der erste Workshop-Tag. Mit seiner ruhigen Art gelang es Eberhard, die Teilnehmer auf sympathische Weise in den Bann der Objektfotografie zu ziehen. Durch seinen unglaublichen Erfahrungsschatz und seine eigene Begeisterung vermittelt er nicht nur hilfreiche Techniken, sondern ist in der Lage, jeden einzelnen Teilnehmer für diese Art der Fotografie zu faszinieren.

Das beste kommt wie immer zum Schluss. Hier das Video zu Tag 1:

Vielen Dank an Eberhard Schuy und alle Teilnehmer – es war ein toller Tag…

Ein Bericht mit Bildern und Video zu Tag 2 folgt demnächst!

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Photoshop CS6 Sneek Peeks

Liebe Blogleser,
bei Adobe rumort es gewaltig. Im Laufe des Jahres wird es eine neue Photoshop-Version geben: Adobe Photoshop CS6.

Leider erfährt man noch nicht wirklich viel, was Adobe an neuen Features einbinden wird. Was bisher offiziell an Informationen veröffentlicht wurde, sieht noch recht dürftig aus.

Aber ich bin sicher, die Software-Heinis werden sich bis zum Release noch einiges einfallen lassen.

Unschön finde ich, dass ein Upgrade wohl nur noch von CS5 möglich sein soll. Mit älteren Versionen geht das angeblich nicht mehr. So vergrault man Kunden.

Halbgare Gerüchte zu weiteren Funktionen gibt es im Netz zuhauf. Falls jemand nähere Informationen zu CS6 hat, lasst es mich wissen…

6 Gründe warum Lightroom überflüssig ist

Werte Blogleser,
zugegeben: der Titel des heutigen Artikels ist durchaus provokativ und wird bei einigen Lesern Kopfschütteln und Unverständnis verursachen. Vielleicht werden Lightroom-Fans böse Kommentare schreiben oder mich gar lynchen wollen. Aber sei´s drum. Ich bin ja hier der Chef und darf ausposaunen was ich möchte.

Warum Lightroom überflüssig ist und von meinem Rechner wieder verschwunden ist, erläutere ich in aller Kürze und in wenigen Worten:

Grund 1 – Stapelverarbeitung
Ich produziere keine Bilderserien aus Hunderten von Fotos mit ein und derselben Kameraeinstellung und identischen Lichtverhältnissen. Falls doch: mit Adobe Camera Raw kann ich beliebig viele Raw-Dateien genauso schnell und effizient für Adobe Photoshop vorbereiten, wo dann der Hauptteil der Bearbeitung stattfindet. Wozu also Lightroom?

Grund 2 – Struktur
Lightroom ist nicht übersichtlich konzipiert. Eine intuitive Bedienung ist nahezu unmöglich. Lightroom hat ein völlig anderes Grundgerüst als z.B. Photoshop. Ich möchte mich nicht wochenlang in eine neue Software einarbeiten. Ich nutze meine Zeit besser, in dem ich fotografiere und die Bilder ordentlich in Photoshop entwickle. Wozu also Lightroom?

Grund 3 – Günstige Bildbearbeitungsalternative
Stimmt. Aber nur, falls ich mit einem Bruchteil der Möglichkeiten, die Photoshop bietet, zufrieden bin. Ich persönlich bin es nicht. Wozu also Lightroom?

Grund 4 – Bildverwaltung
Mit Lightroom lassen sich größere Bildbestände unter Zuhilfenahme von Bibliotheken, Katalogen, Stichwörtern usw. verwalten, was die Suche nach bestimmten Bildern verkürzt. Ich selbst habe eine für mich passende Verwaltungsstruktur mit klar benannten Ordner- und Dateibezeichnungen. Damit weiß ich jederzeit, wo ich welches Foto finde. Wozu also Lightroom?

Grund 5 – Bildbetrachtung
Lightroom stellt Bilder übersichtlich dar und man kann zwischen unterschiedlichen Ansichten wählen. Adobe Bridge macht im Prinzip nichts anderes und ist in Photoshop integriert. Wozu also Lightroom?

Grund 6 – Tethered Shooting
Mit Lightroom lässt sich die Kamera fernsteuern und Bilder können während eines Shootings direkt auf dem Rechner angezeigt werden. Mit Software von Kameraherstellern wie z.B. Canon EOS Utility erhalte ich in Verbindung mit der Bridge dieselbe Lösung. Wozu also Lightroom?

Fazit:
Wenn ich also Photoshop besitze, verfüge ich automatisch über die Bordmittel Bridge und Camera Raw. Damit kann ich alle wichtigen Aufgaben erledigen, was das Post Processing erforderlich macht. Klar: Photoshop kostet ne Stange Geld. Warum sollte ich aber weitere 300 Euro regulär für eine Software ausgeben, die nicht wirklich notwendig ist?

Es gibt sicher individuell berechtigte Gründe für die Nutzung von Lightroom. Wenn ich mir Photoshop z.B. nicht leisten kann oder will und damit zufrieden bin, an meinen Fotos nur geringe Optimierungen vorzunehmen, lohnt sich dieses Progrämmchen. Leider fallen mir keinerlei weitere ernstzunehmende Gründe für eine solche Anschaffung ein.

So, und nun steinigt mich, belehrt mich eines Besseren oder ergänzt meine Ausführungen.

In diesem Sinne – bis bald… :)

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1. Freiburger Linzertorten-Contest 2012

Liebe Blogleser,
am Samstag fand der 1. Freiburger Linzertorten-Contest 2012 im Fotostudio Flashback statt. 7 Teilnehmer hatten sich zum Wettbewerb angemeldet, um die großartigste Linzertorte Freiburgs zu ermitteln. Die jeweiligen Wettbewerbs-Teige wurden nachmittags gemeinsam und unter gegenseitiger Beobachtung hergestellt. 7 Bäcker – 7 unterschiedliche Rezepte!

Die Torten wurden danach in den eigenen Backöfen ausgebacken und abends wieder mitgebracht. Dort stand eine 6-köpfige Fach-Jury bereit, um die einzelnen Kuchen in 3 Kategorien zu bewerten: Optik – Konsistenz – Geschmack.

Natürlich weiß jeder Linzertorten-Liebhaber, dass dieser Kuchen durch längere Lagerung zunehmend besser wird. Aus terminlichen Gründen mussten wir darauf allerdings verzichten. Und wenn eine Linzertorte am ersten Tag nicht mundet, wird es auch in 4 Wochen nix.

Nach der Beurteilung der Gesamtoptik wurden die Torten in einer Blindverkostung nach den Kriterien Konstistenz und Geschmack bewertet. Dazu gab es ein Punktesystem von 1 bis 10. Die Punkte aus der Geschmacksbeurteilung wurden dabei doppelt gezählt.

Die Spannung stieg im Laufe des Abends ins schier Unerträgliche und wir wussten bis zum Schluss nicht, wer den Pokal abräumen würde. Nachdem alle Punkte zusammengezählt wurden, stand der Sieger aber unumstößlich fest:

ICH SELBST!

Ohne Scheiß!

Obwohl mir eigentlich klar war, dass das Original-Rezept meiner lieben Mutter schwer zu übertreffen sein würde, war ich doch überrascht und stolz, den Sieg für die großartigste Linzertorte Freiburgs errungen zu haben. Ich gebe zu, der Sieg war knapp mit gerade mal 6 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Peter, mit dem ich seit knapp 2 Jahren eine Art Linzertorten-Hahnenkampf austrage. Die zahlreichen Trainingseinheiten in der heimischen Küche haben sich also ausgezahlt. Bis auf weiteres werde ich aber in nächster Zeit auf den Verzehr von Süßspeisen verzichten.

Damit ihr euch einen Eindruck des Tages verschaffen könnt – hier das Video:

Leider ist meine Siegerpose nicht zu sehen, da just in dem Moment die Aufnahme nicht funktioniert hat.

Und für alle, die am nächsten Sonntag ihre Lieben mit einer Linzertorte überraschen wollen, verrate ich sogar das Rezept:

Linzertorte deluxe à la Blendwerk:

Teig:
200g gesiebtes Weizenmehl
1 gestr. TL Backpulver
125g Zucker
1 P. Vanillezucker
2-3 Tropfen Bittermandelaroma
1 Messerspitze Zimt
1 Ei
1 gehäufter TL Kakao
125g Butter
125g gemahlene Wal- und Haselnüsse
Johannisbeer-Marmelade nach Bedarf mit einem Schuss Kirschwasser

Verarbeitung:
Mürbeteig herstellen
Alle Zutaten in der Reihenfolge von Hand verkneten
ca. 30 min. kaltstellen
Hälfte des Teiges ausrollen und in Springform auslegen, Rand hochdrücken
Marmelade verteilen
Teigstreifen ausrädeln und Kuchen damit in Gitterform belegen.

Backzeit:
35-40 min. bei 175 Grad

Gutes Gelingen und guten Appetit!

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