Liebe Blogleser,
seit gestern ist ein neuer Photoshop-Filter auf dem Markt: Topaz Clarity
Mit Topaz Clarity lassen sich Kontraste sehr detailliert steuern und verstärken, ohne dass Halos oder störende Artefakte auftreten. Farben können gezielt angepasst werden, Maskierungen sind ebenfalls möglich.
Langer Rede kurzer Sinn: das Plugin hat mich nach ein wenig Spielerei und Ausprobieren absolut überzeugt. Damit ihr wisst, wovon ich spreche, zeige ich die Möglichkeiten anhand von Bildbeispielen. Und das sind nur zwei von wirklich vielen Auswahloptionen.
Als Ausgangsbild verwendete ich ein Strandfoto aus einem vergangenen Spanienurlaub:
Das Original sieht schon ganz nett aus. Allerdings fehlen hier ganz klar die Kontraste und die Farben sind noch etwas flau. Mit Photoshop-Bordmitteln lässt sich das zwar auch relativ schnell anpassen, aber es erfordert durchaus ein paar Arbeitsschritte. Wesentlich rasanter geht es mit Topaz Clarity. In einem ersten Durchlauf wollte ich die Details verstärken, vor allem im Bereich der Wolken. Die Farben habe ich ebenfalls ein wenig gepusht. Hier das Ergebnis:
In einem weiteren Schritt erhielten die Farben nochmals etwas mehr Sättigung. Auch an den Luminanzreglern habe ich gedreht. Das wäre sicher bereits im ersten Schritt möglich gewesen. Aber ich bin ja noch in der Testphase. Das finale Bild sieht dann so aus:
Wer meint, dass so ein Plugin Unsummen an Kohle kosten muss, liegt glücklicherweise völlig falsch. Die Software gibt es bis Ende des Monats zum Einführungspreis von 29,99 Dollar – umgerechnet also ca. 24 Euro. Danach kostet sie 49,99 Dollar. Mit Topaz Detail arbeite ich schon länger und verwende es regelmäßig, wenn es um Schärfeoptimierungen geht. Topaz Clarity ist somit eine gute Ergänzung, um den eigenen Workflow weiter abzukürzen, ohne die eigene Kreativität aufzugeben. Für mich ist das eine Kaufempfehlung wert!























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