Jetzt wird es wieder spannend, da ich gleich die Gewinner des tollen Buches Foodfotografie – Edition ProfiFoto von Peter Rees ermitteln werde.

Dieses Mal war die Resonanz wirklich sehr erfreulich, was vermutlich daran liegt, dass das Thema viele interessiert und es bisher kaum Literatur dazu gab. In meiner Rezension hatte ich vorige Woche über die hohe Qualität und den breiten Informationsgehalt berichtet. Genau 20 Leute haben sich am Gewinnspiel beteiligt – herzlichen Dank dafür!

Die Gewinner werde ich nun per Zufallsgenerator auslosen. Jeder Teilnehmer erhält nach der Reihenfolge seines geposteten Kommentars eine Nummer. In zwei Durchgängen werde ich nun die Nummern ziehen, um die beiden Gewinner des Buches zu ermitteln.

Damit ihr mir glaubt, dass hier alles mit rechten Dingen zugeht und kein Schmu betrieben wird, stelle ich zu den beiden Ziehungen jeweils einen Screenshot zur Verfügung.

1. Ziehung:

Teilnehmer Nr. 4 – der Gewinner heißt: FRANK ULMER !!!

2. Ziehung:

Teilnehmer Nr. 16 – der Gewinner heißt: DANNY STEINBECK !!!

Den ersten Herrn kenne ich zufällig persönlich, der zweite möge mir bitte per E-Mail seine Postadresse zukommen lassen.

Bei allen anderen Teilnehmern, die dieses Mal nicht gewonnen haben, bedanke ich mich noch mal ganz herzlich fürs Mitmachen. Voraussichtlich übernächste Woche gibt es wieder eine Chance, ein tolles Buch zu gewinnen, wenn ich meine Rezension des Buches Blog Boosting von Michael Firnkes veröffentliche.

Hier noch mal die Daten zum Buch:

Foodfotografie – Edition ProfiFoto
von Peter Rees
1. Auflage 2012, Softcover
244 Seiten, Format 22,0 x 22,0
ISBN 978-3-8266-9031-0
Preis: € 34,95

Unter anderem bei Amazon ist es käuflich zu erwerben:
Foodfotografie – Edition ProfiFoto

Den beiden Gewinnern wünsche ich viel Spaß beim Kochen und Fotografieren und natürlich mit dem Buch!

In diesem Sinne – bis demnächst… :)

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Liebe Blogleser,
heute poste ich einen etwas ungewöhnlichen, an die Fotografen- und Photoshopper-Gemeinde gerichteten Aufruf:

Schreibe deinen eigenen Artikel auf www.blendwerk-freiburg.de/blog

Du verfügst über besonderes Know-how in den Bereichen Fotografie und/oder Bildbearbeitung?
Du bist ein Community-Mensch?
Du möchtest dein Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen?
Du schreibst gerne Texte, spannend und flüssig?

Dann bist du auf meinem Portal als Gastschreiber herzlich willkommen!

Voraussetzungen:

- Artikel zu einem speziellen Thema – nicht zu allgemein!
- nicht mehr als 500 Wörter
- max. 2 Links (zur eigenen Website und z.B. zur Facebook-Seite)
- keine Mehrfach-Veröffentlichung des Artikels

Was hast du davon?

- kostenlose Publicity
- kostenlose Publicity
- kostenlose Publicity

Ich möchte hiermit ausdrücklich Community-Leute und Blogger ansprechen, die in den oben genannten Bereichen “zu Hause” sind. An kommerziellem Product Placement bin ich nicht interessiert.

Richtet eure Anfragen zur vorherigen Absprache bitte per Mail an info@blendwerk-freiburg.de

Also auf geht´s – traut euch!

Liebe Blogleser, heute möchte ich euch wieder besonderen Lesestoff ans Herz legen. Im Rahmen meiner Buchbesprechnungen stelle ich in diesem Beitrag eine aktuelle Veröffentlichung aus dem mitp-Verlag vor:

Foodfotografie – Edition ProfiFoto von Peter Rees

Wie gewohnt verlose ich auch von diesem Buch zwei Exemplare. Wie ihr am Gewinnspiel teilnehmen könnt, erfahrt ihr am Ende des Artikels.

Das Fazit über diese Veröffentlichung nehme ich ausnahmsweise gleich vorneweg: Sie ist jeden Euro wert und gehört mit zum Besten, was ich bisher an Büchern zum Thema Fotografie im allgemeinen und Foodfotografie im besonderen gelesen habe. Gelesen? Nein – verschlungen trifft es wohl eher. Aber der Reihe nach…

Um zu skzizzieren worum es in diesem Buch eigentlich geht, bediene ich mich zunächst einfach aus der Beschreibung des Verlages:

“Der Profi-Foodfotograf Peter Rees lässt Sie an seinem umfangreichen Wissen teilhaben und erklärt ganz praxisnah, was eine perfekte Food-Aufnahme ausmacht. Skizzen der unterschiedlichsten Setups, untermalt mit unterhaltsamen Anekdoten eines Foodfoto-Profis und leckeren Rezepten machen dieses Buch für jeden unverzichtbar, der den Anspruch hat, den tollen Geschmack eines Gerichts auf Speicherkarte zu bannen.”

Aus dem Inhalt:

Equipment
Requisite
Gestaltung
Foodstyling
Fotopraxis
Foodstills und Warenkunde
Rezeptfotografie
Getränke

Was mich an diesem Buch besonders überzeugt, sind die Food-Fotografien selbst. Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wo ich Lebensmittel, Gerichte oder Getränke schon mal ansprechender dargestellt gesehen hätte. Allein aufgrund der Qualität der Bilder wäre dieses Buch schon eine Anschaffung wert. Wenn es in der Foodfotografie also darum geht, Appetit zu machen und z.B. bei werblichen Fotos dazu zu animieren, das ein oder andere Gericht zu kochen und die Lebensmittel dazu zu kaufen, gelingt dies Peter Rees zu 100%!

Natürlich handelt es sich hier nicht um ein Buch mit dem Ziel, bestimmte Produkte zu verkaufen, sondern es geht darum, dass der interessierte Leser bzw. Fotograf damit lernt, selbst Fotografien in dieser Qualität zu erstellen.

Dazu gibt es einen ausführlichen Praxisteil. Eine Vielfalt ganz unterschiedlicher Bilder wird anhand kleiner “Workshops” erklärt. Rees erläutert seine Vorüberlegungen, gibt Foodstyling-Tipps und stellt die dafür eingesetzten Requisiten sowie das fotografische Equipment vor. Auf Doppelseiten wird das jeweilige Lichtsetup anhand von Skizzen exakt beschrieben. Dass sich die Setups vom Grundaufbau sehr ähneln und sich einiges wiederholt, mag vielleicht zunächst verwundern, erscheint aber logisch, wenn man sich die Bildgestaltungsregeln vor Augen führt, auf die Rees in einem der vorigen Kapitel detailliert eingeht.

Bei den vorgestellten Rezeptaufnahmen gibt es sogar Anleitungen zum Nachkochen und -backen. Es ist sicher kein Nachteil, als Foodfotograf ein Genussmensch zu sein. Auf Peter Rees trifft dies wohl zu, wenn man seine von Liebe und Leidenschaft geprägten Ausführungen über Lebensmittel und Gerichte liest.

Das Buch besticht durch eine klar strukturierte und übersichtliche Gliederung. Die Abbildungsqualität der verwendeten Fotos ist brillant.

Foodfotografie – Edition ProfiFoto
von Peter Rees
1. Auflage 2012, Softcover
244 Seiten, Format 22,0 x 22,0
ISBN 978-3-8266-9031-0
Preis: € 34,95

Diese Veröffentlichung kann ich uneingeschränkt und wärmstens empfehlen. Minuspunkte kann ich hier beim besten Willen nicht erkennen – für Fotografen, die sich mit dem Thema Foodfotografie beschäftigen ein absolutes “must-have”!

Peter Rees:
www.peterrees.de
www.camera-me.com
www.foodlexx.de

Die VERLOSUNG

Wer eines von zwei Exemplaren dieses Buches gewinnen möchte, muss einfach nur einen Kommentar hinterlassen, in dem steht, warum er dieses Buch unbedingt haben will…

Den Artikel dürft ihr auch gerne auf Facebook, Google+ oder dem eigenen Blog verlinken.

Die Verlosungsaktion läuft bis Freitag, 23. März!
Die beiden Gewinner werden nach dem Zufallsprinzip ausgelost und umgehend benachrichtigt. Ich freue mich auf rege Teilnahme!

In diesem Sinne – guten Appetit!

UPDATE 23. März 2012:
Der Artikel zur Verlosung:
http://www.blendwerk-freiburg.de/2012/03/buchverlosung-foodfotografie-die-gewinner/

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Neue Fotos: Marie-Zoé

Kürzlich durfte ich Marie-Zoé aus Berlin fotografieren. Ihr ausgesprochen französischer Look gefiel mir auf Anhieb gut. Und so haben wir im Studio einige Bilder für ihre Agentur-Sedcard produziert. Mein Kollege Lookingsharp, seines Zeichens nicht nur Fotograf, sondern auch Visagist, hat uns dabei unterstützt. Wie immer war seine Leistung top! Nach sechs Stunden Shooting war ich platt – aber ich hätte mit diesem wunderbaren Model auch noch die halbe Nacht arbeiten können. An Marie-Zoé sah man mal wieder deutlich den Unterschied zwischen einem professionellen Model und denen, die es gerne wären…

Hier ein paar Ergebnisse:

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How to be an Airbnb-Photographer

Liebe Leute,
der heutige Blogartikel richtet sich hauptsächlich an Fotografen, die sich überlegen, für Airbnb tätig zu werden. Bereits im Januar hatte ich in meinem Artikel Blendwerk@Airbnb: Interieurfotografie über meine ersten Erfahrungen berichtet. Seither erreichen mich per E-Mail immer wieder Anfragen von Interessenten, die näheres darüber wissen möchten. Seit meinem Einstieg habe ich mittlerweile ca. 10 Wohnungen fotografiert. Deshalb möchte ich heute ein paar Empfehlungen und Tipps loswerden.

1. Falls ihr als Fotograf für Airbnb reich werden möchtet, fotografiert lieber was anderes
2. Ausrüstung: Weitwinkelobjektiv ab 10mm Crop oder 16mm Vollformat + Stativ
3. Fotografiert mit Available Light im manuellen Modus: einfach zu bewerkstelligen – natürlicher Bildlook
4. Liefert mindestens 10 Bilder ab
5. Anforderung für Bildmaße: mindestens 2700 X 4200 Pixel (grundsätzlich im Querformat)
6. 30 bis 45 Minuten für ein Shooting sind ausreichend
7. Verbringt nicht zu viel Zeit mit Bildbearbeitung (siehe “reich werden”), sondern fotografiert möglichst optimal
8. Legt euch einen Workflow in Photoshop zu, der Zeit spart und maximalen Effekt bringt (höchstens 5 bis 10 Minuten pro Bild)
9. Ihr müsst nicht jeden Job annehmen. Wenn die Location zu weit weg ist, benötigt ihr zuviel Zeit und zuviel Sprit und verdient so gut wie nichts mehr
10. Habt Spaß dran – dann passt es schon…

Ich kann die Arbeit für Airbnb guten Gewissens empfehlen. Die Portalseite ist sehr übersichtlich und leicht zu bedienen. Die Bezahlung nach Abschluss eines Jobs ist absolut zuverlässig und kommt in der Regel 3-4 Tage danach auf euer Konto.

Hier noch ein paar Beispielbilder. Alles keine HighEnd-Interieur-Fotografie, aber mit den wenigen Mitteln und der begrenzten Zeit ist mehr kaum möglich. Für eine attraktive Präsentation von Ferienwohnungen reicht es aber allemal aus.

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Portfolio-Tipp: Mikhail Malyugin

Hi Leute,
heute habe ich mal wieder einen brandheißen Portfolio-Tipp für euch:
Mikhail Malyugin aus Novosibirsk/Russland.

Mikhail Malyugin by Mikhail Malyugin (Malyugin) on 500px.com

Er ist nicht nur ein sehr guter Fotograf, sondern für meinen Geschmack ein noch besserer Bildbearbeiter. Vor allem seine Hautretusche ist im absoluten HighEnd-Bereich anzusiedeln. Mir fällt eigentlich niemand ein, der genau das noch besser könnte. Dagegen sehen viele andere People-Bilder alt und grau aus. Schaut euch mal sein Portfolio auf 500px an: http://500px.com/Malyugin

Untitled by Mikhail Malyugin (Malyugin) on 500px.com

Anna  by Mikhail Malyugin (Malyugin) on 500px.com
Blue by Mikhail Malyugin (Malyugin) on 500px.com
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Neue Fotos: Still Life // Coffee Cup

Liebe Blogleser,
gestern war ich mal wieder fleißig! Da ich ja neuerdings beigeisterter Objektfotograf bin, war ich im Studio, um eine Kaffeetasse in Szene zu setzen. Den Plan, wie die Bilder aussehen sollten, hatte ich ungefähr im Kopf. Dass es allerdings so aufwendig werden würde, eine simple Tasse zu fotografieren, hatte ich mir so nicht vorgestellt. Dennoch war ich für alle Eventualitäten gerüstet. Da ich das Rad nicht neu erfinden kann und ich einfach ein wenig üben wollte, habe ich mich von einem Bild von Eberhard Schuy inspirieren lassen.

So sah mein erster Aufbau aus:

Die Tasse sollte “leicht” und dynamisch wirken und der Kaffee gerade so an den Rand schwappen, bevor er überläuft. Die ersten Ergebnisse waren leider großer Mist! Es dauerte also ziemlich lange bis ich einigermaßen zufrieden war. Perfekt wurde es nicht, aber nachdem ich den Kaffee zweimal vom Boden wischen musste, weil die volle Tasse vom Unterteller kippte, verlor ich etwas die Geduld. Der Farblook des Originals sagte mir noch nicht ganz zu, so dass ich in Photoshop mit Nik-Filtern ein wenig gecrosst habe. Ich gebe zu, dass ich den Dampf aus einer anderen Aufnahme kopiert habe.

Bei der zweiten Aufnahme wollte ich einen leckeren Cappuccino verführerisch präsentieren. Der Kenner wird zurecht bemängeln, dass dieses Kaffeeheißgetränk aufgrund der kühleren Milchschaumschicht eigentlich nie derartig dampft. Aber mir war das ehrlich gesagt völlig pups… Diese Aufnahme ist übrigens inklusive Hintergrund ziemlich genau so fotografiert wie abgebildet. Die Entwicklung in Photoshop dauerte ca. 10 Minuten.

Mit welchen Hilfsmitteln solche Aufnahmen gelingen verrate ich natürlich auch noch:
1. Geduld – viel Geduld!
2. Hama Haftpast um Objekte zu fixieren. Die Knete ist wiederverwendbar und leicht ablösbar. Leider hält sie auch nicht jedes Gewicht – siehe “Kaffee auf Boden”…
3. Mattglanzspray um Reflexionen auf glänzenden Oberflächen zu verhindern.
4. Ammoniaklösung (10%) und Salzsäure (30%) um Dampf zu erzeugen. Achtung: nie mischen – Explosionsgefahr! Wenige Tropfen an zwei verschiedenen Stellen auftragen.

Alles in allem habe ich für die zwei Aufnahmen 5 Stunden gebraucht. Als es am Ende sowieso nicht mehr drauf ankam, habe ich einfach mal ein paar Kaffeebohnen in die Tasse geworfen und den Auslöser zum fast perfekten Zeitpunkt gedrückt. Die Abbrennzeit von Studioblitzen ist leider in der Regel zu langsam um solche Bewegungen einzufrieren, so dass man mit einem Wischeffekt leben muss.

Diese Art von Fotografie macht einfach riesig Spaß, auch wenn es immer wieder frickelig ist und manches einfach nicht recht klappen will – also nichts für hektische, grobmotorische und ungeduldige Zeitgenossen. Mal sehen, was als nächstes kommt…

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