Liebe Blogleser,
vor einigen Wochen habe ich in einer Thai-Massage-Praxis in Freiburg fotografiert – und zwar hier:
NAANi – Thai Yoga Massage
Wer jetzt an Schmuddelkram denkt, ist auf dem völlig falschen Dampfer, denn bei der Thai-Massage handelt es sich um eine anerkannte heilende und entspannende Therapieform. Da die Bilder mittlerweile auf der Homepage veröffentlicht wurden, darf ich sie ebenfalls posten. Eine kleine Auswahl zeige ich hier:
Das Ambiente
Tradiotionelle Thai-Massage
Thailändische Ölmassage
Thailändische Fußmassage
Pause vom Alltag: innehalten – wohlfühlen – entspannen…
Wer sich selbst oder andere mit Entspannung und Vitalisierung beschenken möchte, sollte sich die aktuellen Aktionspreise nicht entgehen lassen.
Meine Empfehlung: schaut einfach mal bei naani.de vorbei.
EBERHARD SCHUY MEETS FREIBURG
BERICHT – BILDER – VIDEO
Liebe Leute,
heute kommt der Bericht über den zweiten Tag des Workshop-Wochenendes mit Eberhard Schuy zum Thema “Objektfotografie”. Der Blogbeitrag zum ersten Tag findet ihr hier: http://www.blendwerk-freiburg.de/?p=7496
Nachdem wir den Samstagabend mit einem “Get together” im kleinen Kreis ausklingen ließen, starteten wir am zweiten Workshop-Tag mit einem leicht veränderten Teilnehmerkreis. Der Großteil der Fotografen war allerdings bereits am ersten Tag mit von der Partie. Auch der Sonntag begann mit einem Theorieteil mit Bildbeispielen und vielen Tipps und Kniffen aus Eberhards Nähkästchen.
Analog zum Workshop am Samstag bereitete Eberhard drei unterschiedliche Objektfotografie-Sets vor – allerdings etwas fortgeschrittener, komplexer und umfangreicher. Die Teilnehmer arbeiteten sehr konzentriert in Kleingruppen an den einzelnen Sets.
Set 1:
Beim ersten Aufbau sollten wir Erdnüsse fliegen lassen. 2 Lampen, ein Aufheller, eine Glasplatte und ne Menge Nüsse. Das Endergebnis sieht dann so aus:
Set 2:
Beim zweiten Set ging es darum, Wasser aus einem Glas fließen zu lassen, wie es physikalisch eigentlich kaum möglich ist. Wie man sowas fotografiert, war uns zunächst ein großes Rätsel. Klar, dass Eberhard hierfür eine ausgeklügelte Lösung parat hatte. Hier mein Resultat:
Set 3:
Bei diesem Set lautete die Aufgabe, ein recht schmuckloses Schmuckstück schmuck in Szene zu setzen. Obwohl oder gerade weil der Einsatz an Lichttechnik ziemlich überschaubar war, gelang uns ein sehr dynamisches Foto. Allerdings ist es hier durchaus von Vorteil, mehr als zwei Hände zur Verfügung zu haben…
Wie man sieht, war auch der zweite Tag richtig spannend und interessant. Unglaublich, wie rasch die Zeit verging.
Einmal mehr bleibt mir nur, mich noch mal ganz herzlich bei Eberhard Schuy und allen Teilnehmern zu bedanken. Alle Beteiligten waren super motiviert und voll bei der Sache. Ich bin überzeugt, dass alle auf ihre Kosten kamen und in nächster Zeit fleißig Objekte fotografieren werden. Ich bin jedenfalls wild entschlossen, in diesem Bereich dranzubleiben. Das erste unverzichtbare Zubehör ist bereits bestellt, damit es bald losgehen kann…
Natürlich gibt es auch von diesem Tag ein kleines Videöchen:
EBERHARD SCHUY MEETS FREIBURG
BERICHT – BILDER – VIDEO
Liebe Leute,
vergangenes Wochenende beehrte uns der bekannte Werbe- und Industriefotograf Eberhard Schuy für einen zweitägigen Workshop im Fotostudio Flashback. Über den ersten Tag möchte ich heute ein wenig erzählen.
An beiden Workshop-Tagen nahmen jeweils 8 Fotografen aus der näheren und weiteren Umgebung teil. Die Seminare waren bereits seit Anfang Dezember komplett ausgebucht.
Für meinen Kollegen Looking Sharp und mich begann das Wochenende schon am Freitag. Das gemeinsame Abendessen mit Eberhard fand unter erschwerten Bedingungen statt, da wir im Restaurant unserer Wahl nur noch einen Tisch im leidlich beheizten Außenzelt ergatterten.
Frisch und munter starteten wir dann aber am Samstag mit dem ersten Workshop-Tag. Wir alle waren schon ziemlich gespannt, was Eberhard inhaltlich vorbereitet hatte. Der Vormittag begann mit etwas Theorie über die Grundlagen der Objekt-, Sach- und Produktfotografie. Eberhard erläuterte uns anhand von Bildbeispielen seine Planungen und Herangehensweisen. Wir lernten einiges über die Wirkung von Lichtführung in der Objektfotografie und über den Alltag eines Werbefotografen.
Im Anschluss bereitete Eberhard drei unterschiedliche Sets vor, erklärte seine Überlegungen dazu und zeigte uns, mit welchen Lichtformern und Hilfsmitteln er die verschiedenen Objekte fotografiert. Nach der Mittagspause wurden drei Gruppen gebildet und jeder hatte die Möglichkeit, an den einzelnen Sets das Gelernte umzusetzen.
Set 1:
Beim ersten Aufbau ging es darum, Kirschen zu fotografieren und dabei einen warmen Sommerlook zu erzeugen. Zur Verfügung hatten wir eine Blitzlampe. Hier mein Ergebnis:
Set 2:
Bei diesem Set sollte ein Objekt eigener Wahl sehr simpel in Szene gesetzt werden. Ziel war es, einen angenehm weichen Schatten zu erzeugen. So sieht mein Resultat aus:
Set 3:
Die Aufgabe hier war, ein Glas mit Spiegelung, in kühlem Look und mit Wassertröpfchen zu fotografieren. Auch hier hatten wir wieder nur eine Blitzlampe mit Softbox zur Verfügung. Und so sieht das dann aus:
Bei den einzelnen Sets wurde viel mit kleinen Reflektoren und Aufhellern gearbeitet. Um ein wirkungsvolles Foto zu produzieren, braucht es also nicht unbedingt immer eine ganze Batterie an Blitzlampen. Das Eindrucksvolle an dieser Art der Fotografie ist, dass bei jedem Bild maximal 5 Minuten Photoshop benutzt wurde. Eberhard Schuy ist alles andere als ein Photoshop-Verächter, aber seine Philosophie ist klar und eindeutig: alles was fotografisch zu lösen ist, sollte auch fotografisch umgesetzt werden.
Mit vielen Eindrücken, Inspirationen und neuem Wissen endete der erste Workshop-Tag. Mit seiner ruhigen Art gelang es Eberhard, die Teilnehmer auf sympathische Weise in den Bann der Objektfotografie zu ziehen. Durch seinen unglaublichen Erfahrungsschatz und seine eigene Begeisterung vermittelt er nicht nur hilfreiche Techniken, sondern ist in der Lage, jeden einzelnen Teilnehmer für diese Art der Fotografie zu faszinieren.
Das beste kommt wie immer zum Schluss. Hier das Video zu Tag 1:
Vielen Dank an Eberhard Schuy und alle Teilnehmer – es war ein toller Tag…
Ein Bericht mit Bildern und Video zu Tag 2 folgt demnächst!
Liebe Leute,
mit meinem 250. Blogartikel möchte ich heute zum Thema Ausbildung/Praktikum ein paar erklärende Sätze loswerden.
Seit einigen Monaten erreichen mich regelmäßig Anfragen bezüglich Ausbildung oder Praktika im Bereich Fotografie.
Es ehrt mich natürlich sehr, wenn Leute freundlich und interessiert fragen, ob das bei mir möglich sei. Bedeutet dies doch sehr wahrscheinlich, dass mein Blog gelesen wird und meine Arbeiten einen einigermaßen professionellen Eindruck vermitteln. Leider kann ich nur immer wieder dieselben Sätze in den Absagen wiederholen. Nach dem Berufsbildungsgesetz bin ich weder berechtigt auszubilden, noch Praktikanten zu einzustellen.
Warum? Ganz einfach: Blendwerk Freiburg ist eine One-Man-Show und ich betreibe mein Business nicht in Vollzeit und auch nicht als Haupterwerbsquelle, sondern gehe in Teilzeit einem ganz normalen bürgerlichen Beruf nach. Erfreulicherweise bin ich mittlerweile in der Lage, einen nicht unwesentlichen Teil meines Lebensunterhalts mit Fotografie zu verdienen. Aber bleiben wir realistisch – damit genug Asche zu machen, ist verdammt hartes Brot.
Das wiederum bedeutet, dass Blendwerk Freiburg kein Ausbildungsbetrieb ist und auch nicht werden wird.
ABER: Mein Wissen vermittle ich gern! Deshalb veranstalte ich zum einen regelmäßig Workshops und Einzelcoachings in den Bereichen Fotografie und Bildbearbeitung und zum anderen biete ich immer mal wieder die Möglichkeit, bei freien Arbeiten zu assistieren und mir über die Schulter zu schauen. Gerade letzteres mag für professionelle Fotografen vielleicht nicht so spannend sein, aber gerade für Einsteiger und Fortgeschrittene, die ein wenig reinschnuppern möchten, immer eine gute Gelegenheit, die nicht mal was kostet.
Über Shooting-Assistenzen haben sich in der Vergangenheit viele richtig gute und nette Kontakte ergeben – auch zu Fotografen, die ihr Ding mindestens so ernsthaft betreiben wie ich. In der Fotografie lassen sich manche Projekte einfach nicht alleine stemmen, so dass es einfach praktisch ist, Helfer auf Augenhöhe dabei zu haben. Aber ich schweife etwas vom Thema ab…
Wer also Lust hat, mal bei einem Shooting dabei zu sein, sollte einfach auf Ausschreibungen hier im Blog oder bei Facebook achten. Ich suche mir die passenden Leute aber gern selber aus und plane in der Regel recht kurzfristig.
All denen, die eine klassische Fotografen-Ausbildung anstreben oder sich mit einem Praktikum beruflich orientieren möchten, kann ich leider nicht dienen – wünsche aber viel Erfolg!
Liebe Leute,
seit kurzem bin ich mit Airbnb eine neue Partnerschaft eingegangen. Airbnb ist nach eigenen Angaben “der weltweit größte Community-Marktplatz für die Vermietung und Buchung von Privatunterkünften”.
Die Vermieter der Unterkünfte benötigen für die Online-Werbung natürlich aussagekräftige und ansprechende Fotos. Dabei komme ich ins Spiel – und zwar als Interieur-Fotograf für die Region Freiburg.
Fragt mich bitte nicht, was dabei zu verdienen ist – leider nicht viel. Aber ich liebe es einfach, Innenräume zu fotografieren und erhoffe mir natürlich über die entstehenden Kontakte den einen oder anderen Auftrag zu ergattern, der dann wiederum ordentlich bezahlt ist.
Hier ein paar Bilder aus meinem aktuellen Job. Wo sich diese hübsche Wohnung befindet, darf ich natürlich noch nicht verraten, da das Inserat noch nicht online ist. Schön finde ich aber, dass ich die Bilder offiziell für die Eigenwerbung nutzen kann.
Zeitlich musste leider einige Abstriche machen, so dass die Räumlichkeiten natürlich nicht perfekt ausgeleuchtet sind. Alle Bilder sind bei Available Light vom Stativ fotografiert. Hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht, die Vermieterin war auch nett und mit den Fotos bin ich im großen und ganzen zufrieden. Und jetzt bin ich gespannt, was für eine Wohnung ich beim nächsten Job besichtigen darf…
Liebe Leute,
es gibt neue Fotos aus unserer Pixel-Schmiede Fotostudio Flashback. Und zwar haben wir das Team von Friseur Roth fotografiert:
Das Post Processing stammt aus meiner Feder. Wer übrigens in Freiburg oder Umgebung wohnt, sollte unbedingt mal bei diesen Friseur-Profis vorbeischauen – es lohnt sich! Ob trendy, stylish oder klassisch – für jeden Geschmack gibt es die passenden Mitarbeiter/innen…
Liebe Leute,
im ersten Blogbeitrag des Jahres 2012 zeige ich ein paar neue Parkour-Fotos. Das Shooting ist zwar schon gute vier Wochen her, aber mit der Veröffentlichung musste ich noch warten, bis die neue Seite von Blackout Germany das Licht der Welt erblickte. Und das ist exakt heute der Fall!
Hier sind die Ergebnisse des Outdoor-Teils:
Davor produzierten wir im Studio einige Porträtaufnahmen der Athleten und Blackout-Members:
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